
Unser Hallenbad: eine schwierige, aber notwendige Diskussion
Ehrlichkeit, Transparenz und Verantwortungsbewusstsein sind für mich die Grundlage politischen Handelns – im Sinne des Gemeinwohls und der Zukunft unserer Gemeinde.
Die Diskussion um eine mögliche Schließung unseres kommunalen Hallenbades fällt niemandem leicht – mir persönlich nicht und ebenso wenig dem Gemeinderat. Wie viele von Ihnen habe auch ich hier schwimmen gelernt. Deshalb ist dieses Thema für mich ausdrücklich Chefsache.
Mir ist sehr bewusst, welche emotionale und gesellschaftliche Bedeutung das Hallenbad hat: für das Schwimmenlernen unserer Kinder, für Schulen, Vereine, Ehrenamtliche und viele Bürgerinnen und Bürger.
👉 Kinder müssen schwimmen lernen. Das ist keine Freizeitfrage, sondern eine lebenswichtige Fähigkeit. Diese Verantwortung nehmen wir sehr ernst.
Gleichzeitig sind wir verpflichtet, ehrlich mit den Fakten umzugehen. Verwaltung, Gemeinderat und ich haben die Situation intensiv geprüft: Zahlen analysiert, Szenarien berechnet, Spar- und Kooperationsmodelle untersucht und Gespräche mit Nachbarkommunen geführt. Zusätzlich arbeitet aktuell eine Arbeitsgruppe ergebnisoffen an allen Optionen.
Die Zahlen 2025:
Ausgaben ca. 728.000 €
Einnahmen ca. 220.000 €
➡️ Jährliches Defizit rund 500.000 €, getragen von allen Bürgerinnen und Bürgern.
Hinzu kommen absehbar hohe Investitionen, da Gebäude und Technik über 50 Jahre alt sind. Diese Mittel würden dann an anderer Stelle fehlen – etwa bei Schulen, Kitas oder Infrastruktur und anderen Pflichtaufgaben.
Wichtig ist mir: Niemand möchte das Hallenbad schließen, wenn ein finanziell tragfähiger Betrieb möglich ist. Alle Chancen werden geprüft.
Am Ende geht es um eine verantwortungsvolle Abwägung zwischen finanziellen Möglichkeiten und wichtigen Bedürfnissen unserer Gemeinde. Diese Entscheidung wird sorgfältig und verantwortungsvoll getroffen – unabhängig vom Kommunalwahlkampf und frei von Instrumentalisierung.
Ehrlichkeit, Transparenz und Verantwortungsbewusstsein sind für mich die Grundlage politischen Handelns – im Sinne des Gemeinwohls und der Zukunft unserer Gemeinde.
Die Diskussion um eine mögliche Schließung unseres kommunalen Hallenbades fällt niemandem leicht – mir persönlich nicht und ebenso wenig dem Gemeinderat. Wie viele von Ihnen habe auch ich hier schwimmen gelernt. Deshalb ist dieses Thema für mich ausdrücklich Chefsache.
Mir ist sehr bewusst, welche emotionale und gesellschaftliche Bedeutung das Hallenbad hat: für das Schwimmenlernen unserer Kinder, für Schulen, Vereine, Ehrenamtliche und viele Bürgerinnen und Bürger.
👉 Kinder müssen schwimmen lernen. Das ist keine Freizeitfrage, sondern eine lebenswichtige Fähigkeit. Diese Verantwortung nehmen wir sehr ernst.
Gleichzeitig sind wir verpflichtet, ehrlich mit den Fakten umzugehen. Verwaltung, Gemeinderat und ich haben die Situation intensiv geprüft: Zahlen analysiert, Szenarien berechnet, Spar- und Kooperationsmodelle untersucht und Gespräche mit Nachbarkommunen geführt. Zusätzlich arbeitet aktuell eine Arbeitsgruppe ergebnisoffen an allen Optionen.
Die Zahlen 2025:
Ausgaben ca. 728.000 €
Einnahmen ca. 220.000 €
➡️ Jährliches Defizit rund 500.000 €, getragen von allen Bürgerinnen und Bürgern.
Hinzu kommen absehbar hohe Investitionen, da Gebäude und Technik über 50 Jahre alt sind. Diese Mittel würden dann an anderer Stelle fehlen – etwa bei Schulen, Kitas oder Infrastruktur und anderen Pflichtaufgaben.
Wichtig ist mir: Niemand möchte das Hallenbad schließen, wenn ein finanziell tragfähiger Betrieb möglich ist. Alle Chancen werden geprüft.
Am Ende geht es um eine verantwortungsvolle Abwägung zwischen finanziellen Möglichkeiten und wichtigen Bedürfnissen unserer Gemeinde. Diese Entscheidung wird sorgfältig und verantwortungsvoll getroffen – unabhängig vom Kommunalwahlkampf und frei von Instrumentalisierung.



